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Einbruchschutz ÔÇô M├Âglichkeiten und Grenzen

Um Haus und Eigentum zu sch├╝tzen, gibt es mittlerweile eine Vielzahl von M├Âglichkeiten. ├ťberwachungskameras und intelligente Sicherheitssysteme sind nicht mehr nur Hochsicherheitsanlagen vorbehalten, sondern f├╝r jedes Gewerbe und jeden Privathaushalt erschwinglich und bedienbar. Wir von Benz-Alarm GmbH Sicherheitssysteme aus Stuttgart wollen einen kleinen ├ťberblick dar├╝ber geben, welche M├Âglichkeiten des Einbruchschutzes vorhanden sind und dabei auch aufzeigen, was die Grenzen einzelner Methoden sind.

Welche M├Âglichkeiten zum Einbruchschutz gibt es?

Beim Einbruchschutz kann man grob zwischen drei g├Ąngigen, sowohl mechanischen als auch technischen, Sicherheitssystemen unterscheiden:

  • Mechanischer Einbruchschutz
  • Alarmanlagen
  • Video├╝berwachungssysteme

Diese erf├╝llen zum Teil sehr unterschiedliche Zwecke, die sich im Idealfall erg├Ąnzen. F├╝r einen umfassenden Schutz kann es also sinnvoll sein, die Systeme zu kombinieren.

Videokamera zur Video├╝berwachung - erh├Ąltlich bei Benz-Alarm Sicherheitssysteme in Stuttgart und Ludwigsburg
┬ę adobeStock/phonlamaiphoto

Mechanischer Einbruchschutz als Grundlage

Zum mechanischen Einbruchschutz z├Ąhlen Sicherheitsbeschl├Ąge und Sperrmechanismen f├╝r Fenster und T├╝ren, Mehrfachverriegelungen f├╝r Haust├╝ren und einbruchsichere Verglasungen, insbesondere von Terrassent├╝ren. Diese machen das Aufhebeln und Aufbrechen der T├╝ren und Fenster aufwendiger oder sogar unm├Âglich. Viele Einbrecher geben an dieser Stelle auf, denn, je l├Ąnger sie ben├Âtigen, um in das Haus einzudringen, desto h├Âher ist die Gefahr, beobachtet und ertappt zu werden. Somit bieten diese Systeme eine gute Grundlage f├╝r die Absicherung des Geb├Ąudes. Wird diese H├╝rde jedoch durch Ausdauer der Einbrecher ├╝berwunden oder stehen T├╝ren und Fenster schon versehentlich offen, ist die Grenze dieses Einbruchschutzes schnell erreicht.

Alarmanlagen f├╝r den Fall der F├Ąlle

G├Ąngige Alarmanlagen und Einbruchmeldesysteme geben ein Signal, wenn ein Einbruch stattfindet. Sie k├Ânnen je nach System entweder durch laute Ger├Ąusche die Einbrecher verschrecken, Nachbarn alarmieren oder direkt den Hauseigent├╝mer/eine Sicherheitszentrale kontaktieren.

Frau aktiviert die Alarmanlage in ihrem Zuhause
┬ę adobe/antic

Ein Nachteil ist jedoch, dass die Systeme in der Regel erst aktiv werden, wenn der Zutritt zum Haus bereits gelungen ist. Zudem ist eine Benachrichtigung an den Eigent├╝mer oder ein Aufschrecken der Nachbarn oft nicht direkt hilfreich: eingreifen ist in vielen F├Ąllen nicht m├Âglich ÔÇô beispielsweise, weil man sich im Urlaub befindet ÔÇô und auch nicht ratsam, weil die Einbrecher gewaltbereit sein k├Ânnten. Da ohnehin die Polizei kontaktiert werden muss, ist es sinnvoll, in ein System zu investieren, das direkt eine Meldung an eine Notfallzentrale leitet.

Video├╝berwachung zur Pr├Ąvention und Verfolgung von Einbr├╝chen

Videokameras bieten einige Vorteile: Zum einen k├Ânnen sie kombiniert mit Bewegungsmeldesystemen und Alarmanlagen den Hausbesitzer warnen und den Einbrecher verschrecken, noch bevor sich dieser Zutritt zum Haus verschaffen kann. Teilweise reicht oft bereits das Vorhandensein einer Videoanlage zur Abschreckung aus. Zum anderen ist es mit dem Videomaterial durchaus m├Âglich, die T├Ąter nach einem Einbruch zu ├╝berf├╝hren und Diebesgut wiederzufinden.

Eines ist jedoch zu bedenken: Die Kameras m├╝ssen sinnvoll installiert sein, idealerweise in den Bereichen, ├╝ber die Unbefugte in das Haus eindringen w├╝rden. Der Kamerawinkel sollte au├čerdem so gew├Ąhlt sein, dass tote Winkel minimiert werden und die T├Ąter auf dem Video gut zu erkennen sind. Jedoch sind im selben Zug die Gesetze zum Datenschutz zu beachten. So darf die ├ťberwachungskamera unter anderem nicht auf ├Âffentliche Stra├čen oder das Nachbargeb├Ąude gerichtet sein.

Vorsorge ist besser als Nachsorge

Am besten sollte immer in Absprache mit Experten ein passendes Sicherheitskonzept erarbeitet werden, das auf die individuellen Bed├╝rfnisse abgestimmt ist. Am Ende sind jedoch auch die besten Systeme nicht effektiv, wenn fahrl├Ąssig gehandelt wird. Darum sollten einfache Verhaltensregeln zur Pr├Ąvention beachtet werden, beispielsweise nicht die T├╝ren offenstehen zu lassen oder die Fenster auch bei kurzer Abwesenheit nicht gekippt zu lassen. Das Verstecken von Ersatzschl├╝sseln ist ebenfalls ein Sicherheitsrisiko.

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