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Alarmanlage mit Smart Home – wie sicher ist das vernetzte Zuhause?

Smart-Home-Alarmanlagen sollen Ihr Zuhause noch sicherer machen. Doch welche Komponenten sind sinnvoll, welche Sicherheitslücken gibt es und können Sie die Alarmanlage selbst installieren oder brauchen Sie dafür einen Fachmann? Als Sicherheitsexperte in Stuttgart und Ludwigsburg klären wir von der Benz-Alarm GmbH Sicherheitssysteme darüber auf, was Sie bei den smarten Systemen beachten müssen.

© Sikov – stock.adobe.com

Die wichtigsten Funktionen von Smart-Home-Alarmanlagen

Eine Smart-Home-Alarmanlage besteht aus einer über eine App steuerbaren zentralen Box, die in das heimische Netzwerk integriert wird, und weiteren individuell wählbaren Zusatzmodulen, die verschiedene Funktionen erfüllen. Die Hauptfunktion dieser Komponenten ist es, dass sie Sie auf Ihrem Smartphone benachrichtigen, sobald sie ungewöhnliche Vorgänge in Ihrem Zuhause registrieren. Zur Grundausstattung gehören die Funksensoren für Türen und Fenster, die erkennen, wenn die Zugänge zu Haus oder Wohnung aufgehebelt werden. Auch ein Bewegungsmelder sollte zur Standardausrüstung gehören.

Zusätzlich möglich ist das Installieren von Sicherheitskameras. Diese enthalten beispielsweise:

  • Personenerkennung
  • Nachtsichtfunktion
  • Weitwinkel-Objektiv
  • Speicherung der Videoaufnahmen in Cloud oder auf Speicherkarte

Des Weiteren sind Sirenen zu empfehlen, um die Nachbarn zu alarmieren oder Einbrecher abzuschrecken. Die Sirenen sind entweder in der Zentrale verbaut oder außen gut sichtbar an der Hauswand zu montieren. Möglich sind zudem schaltbare Steckdosen, über die sich Ihre Anwesenheit durch das Einschalten von Licht oder Fernseher simulieren lässt. Für einen umfangreichen Schutz Ihres Zuhauses können Sie außerdem einen Rauch- und Wassermelder integrieren.

Videokamera als Symbol für Alarmanlagen mit Smart Home
© adobe/denisismagilov

So richten Sie die Anlage ein

Bei der Einrichtung Ihrer Smart-Home-Alarmanlage haben Sie die Möglichkeit zwischen Starter- und Komplettsets und einer individuellen Zusammenstellung aller Komponenten. Grundsätzlich nehmen Sie die Ersteinrichtung und die Anpassung der Einstellungen per App vor. Dabei können Sie entscheiden, ob diese nur lokal oder ebenso über Fernzugriff möglich sein sollen.

In der Regel ist die Installation Ihrer smarten Alarmanlage nicht sehr kompliziert. Wenn Sie jedoch Ihre gesamte Wohnung mit unterschiedlichen Komponenten ausstatten möchten, sollten Sie ein paar Stunden einplanen.

Darum sollten Sie einen Experten beauftragen

In vielen Fällen ist es sinnvoll, dass Sie die Einrichtung Ihrer Smart-Home-Alarmanlage von einem Experten durchführen lassen. Dieser bietet Ihnen durchdachte Lösungen und liefert Ihnen zudem Kombinationen von klassischen und modernen Systemen aus einer Hand. In die Installation sind somit auch eine ausführliche Beratung sowie ein umfassendes Infomaterial und eine gute Produktpflege inbegriffen.

Die Polizei steht selbst installierten Systemen skeptisch gegenüber. Die Benz-Alarm GmbH steht auf der LKA-Errichterliste, weshalb wir ein vom LKA empfohlener Sicherheitsexperte sind, der dafür sorgt, dass alle Geräte so laufen, wie sie sollen. Dazu gehört, dass die Alarmanlage im Notfall wirklich reagiert und außerdem keine Fehlalarme auslöst.

Sicherheitslücke Stromausfall

Wie viele moderne Sicherheitssysteme funktioniert die Smart-Home-Alarmanlage über Strom. Damit sie auch bei einem Stromausfall noch ihre Dienste erfüllt, ist die zentrale Box mit einem Akku ausgestattet. Manche Module brauchen aber eigene Stecker, so zum Beispiel Sicherheitskameras. Außerdem läuft der WLAN-Router, sprich die Internet-Verbindung, ebenso nicht ohne Strom. Achten Sie hier darauf, dass die Steuerbox mit einem SIM-Karten-Schacht ausgestattet ist, damit sie Ihnen Nachrichten über das Mobilfunknetz schicken kann.

So machen Sie Ihr Smart Home noch sicherer

Grundsätzlich sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass die flächendeckende Vernetzung Ihrer Geräte diese angreifbar macht. Deshalb ist es wichtig, dass Sie immer die neuesten Sicherheitsupdates installieren und sichere Passwörter für die Schaltprozesse festlegen. Wenn Sie alles über Ihr Smartphone steuern, sollten Sie damit besonders vorsichtig umgehen, weil der Verlust oder Diebstahl ein Sicherheitsrisiko darstellen.

Da die meisten Smart-Home-Alarmanlagen Ihnen lediglich eine Nachricht über Auffälligkeiten schicken, ohne einen Notruf zu tätigen, ist es ratsam, eine solche Funktion zu installieren. Nicht zuletzt ist ein gut sichtbarer mechanischer Einbruchschutz eine wichtige Grundvoraussetzung, damit Einbrecher gar nicht erst in Ihr Zuhause gelangen.

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