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Wie Einbrecher ins Haus kommen und was Sie dagegen tun können

Sie kommen am Abend nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause. Dabei bemerken Sie, dass Schubladen durchwühlt wurden und einige technische Geräte und wertvolle Erbstücke fehlen. Wenn Sie dieses Szenario kennen, dann gehören Sie zu den unzähligen Opfern eines Einbruchs. Doch viele Hausbesitzer machen es Einbrechern auch sehr leicht, sich Zugang zu den Räumlichkeiten zu verschaffen. Wir von Benz-Alarm in Stuttgart kennen die gängigsten Lücken im Sicherheitskonzept und beraten Sie gerne über Lösungsansätze.

Was sind die häufigsten Einbruchswege?

Die meisten Einbrecher gehen nach einem bestimmten Muster vor und wissen genau, auf welche Weise sie am einfachsten in das Haus oder die Wohnung kommen. Die folgenden Einbruchswege sind besonders beliebt:

  • Offene und geschlossene Fenster
  • Unverschlossene oder ungesicherte Türen
  • Offene und geschlossene Terrassentüren
  • Offener und verschlossener Kellerabgang

Der Klassiker ist das Aufhebeln eines Fensters, durch das der Einbrecher dann in das Haus gelangt. Dabei benötigt dieser kaum mehr Zeit bei einem geschlossenen Fenster als bei einem auf Kipp. Türen, bei denen der Schließzylinder herausragt, sind eine Einladung für jeden Einbrecher. Aber auch Kellerabgänge, die meistens betreten werden können, ohne dabei gesehen zu werden, stellen keine Hürde für Verbrecher dar. Es gibt demnach eine Menge Möglichkeiten, wie ein Einbrecher sehr schnell Zugang zum Haus bekommen kann – vor allem dann, wenn die Bewohner beim Schutz dieser Schwachstellen nachlässig sind.

Wo weisen die meisten Haushalte Sicherheitslücken auf?

Eine der größten Lücken sind die Fenster und Türen. Da dies zugleich auch die beliebtesten Anlaufstellen für Einbrecher sind, ist hier eine hohe Sicherheit besonders wichtig. Doch viele Menschen verlassen Ihr Haus bei Fenstern auf Kipp und laden Einbrecher damit quasi ein. Auch die Wohnungstür wird häufig nur zugezogen, nicht aber auch abgeschlossen. Die gleiche Problematik ergibt sich bei Garagentoren und Gartentüren, die nicht abgeschlossen und so frei zugänglich sind. Eine Tür mit hervorstehendem Schließzylinder und abnehmbaren Schutzblech ist ebenfalls ein Kinderspiel für einen Profi.

Das können Sie tun, um Ihr Zuhause vor Einbruch zu schützen

1. Alarmanlage installieren

Zunächst ist es sinnvoll, Ihre Fenster und Türen mit einer Alarmanlage zu versehen. Ist dies für den Einbrecher ersichtlich, so wird er sich ein anderes Opfer suchen. Oder er wird spätestens beim Einbruchversuch durch den Alarm aufgehalten.

2. Keine Ersatzschlüssel am Haus platzieren

Die Angewohnheit, einen Ersatzschlüssel auf dem Grundstück zu verstecken, ist auf jeden Fall leichtsinnig. Einbrecher kennen die gängigen Verstecke und gelangen so ohne Probleme in Ihr Haus.

3. Schließanlage einbauen

Zusätzlich sollten Fenster über eine gute Schließanlage verfügen, die den Einbrecher Zeit kostet und ihn so vertreibt. Alles, was für eine Verlängerung der Einbruchszeit sorgt, ist ein erhöhtes Risiko für Verbrecher und bewegt sie zum Abbruch ihres Vorhabens.

4. Gartengrenzen nicht zu stark bepflanzen

Sollten Sie ein Haus mit Garten besitzen, dann ist eine hohe Bepflanzung an den Gartengrenzen nicht hilfreich, denn so fühlen sich Einbrecher unbeobachtet und sicher.

5. Keine unfreiwilligen Hilfsmittel im Garten lassen

Weiterhin sollten Sie auf keinen Fall eine Leiter frei im Garten stehen lassen, denn auf diese Weise hat ein Einbrecher leichtes Spiel, durch ein geöffnetes Fenster im ersten Stock in das Haus zu gelangen.

6. Bewegungsmelder anbringen

Installieren Sie einen Bewegungsmelder mit Licht in Ihrem Eingangsbereich. Dieser schaltet das Licht ein, sobald eine Bewegung wahrgenommen wird, und der Einbrecher flieht, da er keine Aufmerksamkeit erregen möchte.

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