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Wann löst eine Alarmanlage eigentlich aus?

Alarmanlagen sind ein sehr effizientes und viel genutztes System der Sicherheitstechnik. Doch welche Typen von Alarmanlagen gibt es eigentlich und wann lösen sie aus? Als Experten für Alarmanlagen erklären wir von der Benz-Alarm GmbH Sicherheitssysteme Ihnen alles, was Sie wissen müssen. 

 

Drei verschiedene Anlagentypen

Generell gibt es drei unterschiedliche Typen von Alarmanlagen. Die Typen unterscheiden sich anhand ihrer Funktion. So gibt es Funk-, Draht- und Hybridalarmanlagen. Die Funk-Alarmanlage besteht aus mehreren Meldern, die per Funk miteinander kommunizieren. Diese senden bei Bedarf Signale an eine zentrale Schalteinheit, die einen Alarm auslösen kann. Alle Geräte sind kabellos und laufen mit Batterien. Solche Anlagen eignen sich gut zur Nachrüstung von Bestandsbauten mit Alarmanlagen, da keine Kabel verlegt werden müssen.

Anders sieht es dagegen bei einer Draht-Alarmanlage aus. Bei dieser handelt es sich um einzelne Melder, die mit Draht verbunden sind und zu einer Zentraleinheit zusammenlaufen. Diese gibt dann den Alarm ab. Da bei Draht-Alarmanlagen Kabel verlegt werden müssen, eignen sie sich sehr gut bei Neubauten oder Renovierungen. Der Vorteil einer solchen Anlage liegt darin, dass die Batterien nicht leer werden können und es nicht zu einer Störung der Signale kommen kann, da diese über ein Kabel versendet werden.

Eine dritte Variante stellt die Hybrid-Alarmanlage dar. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich bei ihnen um eine Mischung aus Funk- und Drahtalarmanlagen. Solche Hybride bilden den Vorteil, dass sie generell mit Draht arbeiten, an schwer erreichbaren Stellen oder zur Erweiterung aber auch Funk eingesetzt werden kann. So sind sie der flexibelste Alarmanlagentyp.

 

So funktioniert das Alarmsystem

Doch wie genau lösen all diese Alarmsysteme letztendlich den Alarm aus. Eine Antwort auf diese Frage hängt immer vom jeweiligen Modell und seiner Funktionsweise ab. Dabei funktionieren alle Anlagen nach einem einheitlichen Prinzip:

  • Jede Alarmanlage besitzt eine sogenannte Alarmkette.
  • Es gibt Sender, die an bestimmten Stellen platziert sind. Diese senden ein Signal, wenn eine bestimmte Bedingung erfüllt ist.
  • Im Haus ist ein Empfänger installiert. Dieser nimmt Signale auf und verarbeitet sie weiter. Bei Bedarf löst er einen Alarm aus.

 

Wann eine Alarmanlage ausgelöst wird

Wann genau ein Sender ein Signal weitergibt, hängt davon ab, wie er aufgebaut ist. So gibt es Bewegungsmelder, die immer dann ein Signal an den Empfänger weiterleiten, wenn etwas eine Lichtschranke unterbricht. Moderne Anlagen können dabei so eingerichtet werden, dass dies nicht bereits bei einem kleinen Tier der Fall ist. Daneben gibt es die Möglichkeit, bei der Unterbrechung zweier Kontakte auszulösen. Dies ist etwa dann der Fall, wenn eine Tür oder ein Fenster geöffnet wird. Eine dritte Option stellt das Auslösen durch Druck dar.

Wird ein Signal an den Empfänger weitergeleitet, so kann dieser unterschiedlich reagieren. Meist gibt er einen Signalton ab, um die Bewohner auf eine Gefahr aufmerksam zu machen. Es gibt aber auch Anlagen, die eine Nachricht auf die App des Anwenders verschicken. Andere Anlagen wiederum kontaktieren sofort einen Sicherheitsdienst oder die Polizei. Natürlich sind auch Kombinationen dieser Varianten möglich. Kommt es zu einem Fehlalarm, so kann dieser direkt vom Besitzer der Anlage mittels eines Codes abgestellt werden.

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