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Woran erkennen Sie Einbrecherbanden – und wie können Sie sich schützen?

In den Medien finden sich immer wieder Berichte über professionelle Organisationen, für die Einbrüche längst ein Geschäftsmodell sind. Dabei schrecken diese Einbrecherbanden zu keiner Zeit vor ausgefeilten Methoden zurück, um erfolgreich an Beute zu gelangen. Angesichts der Professionalisierung und Planung macht es Sinn, sich umfangreich gegenüber solchen Eindringlingen zu schützen. Wir von der Firma Benz-Alarm Sicherheitssysteme informieren Sie im Folgenden über etwaige Möglichkeiten in diesem Bereich. Wer sich richtig gegen Einbrecherbanden schützt, hat dabei durchaus gute Chancen, einen Raub zu vermeiden oder die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

Den Anfang machen zumeist Spähtrupps

Zur Minimierung des Risikos führen Gaunerbanden eine genaue Planung der Verbrechen durch. Die Vorarbeit im Vorfeld des Einbruchs machen hierbei in der Regel Spähtrupps, die folgende Aufgaben erledigen:

  • Ausspionieren der unmittelbaren Umgebung
  • Dokumentation von Ankunfts- und Abwesenheitszeiten der Bewohner
  • Auswahl des besten Zeitkorridors für einen Einstieg ins Haus
  • Ausspähung von potenziellen Fluchtwegen

Mittels geheimer Zeichen teilen die Verbrecher außerdem mit, inwieweit sich ein bestimmtes Objekt überhaupt für einen Einbruch lohnt. Durch diese sogenannten Gaunerzinken werden lohnende Privathäuser und Unternehmenssitze markiert. Die Aktionen laufen häufig über mehrere Wochen hinweg ab. Einzelne Mitglieder sind dank vergangener Einbrüche nicht auf eine sofortige Belohnung angewiesen. Umso akribischer die Vorarbeit, umso schwieriger ist in der Regel eine Verhinderung des Einbruchs ohne entsprechende Schutzmaßnahmen.

Einbruch und Transport in getrennten Gruppen

Wenige Tage nach Abschluss der Späh-Phase kommt dann die tatsächliche Einbrechergruppe zum Einsatz. Anhand der vorher gegebenen Informationen sind sie dazu in der Lage, den Einbruch gezielt und schnell über die Bühne gehen zu lassen. Der vorher festgelegte Einstiegspunkt verschafft ihnen einen schnellen Zugang. Nur wenige Handgriffe reichen aus. Im richtigen Moment haben die Täter zudem genügend Zeit, sich im Haus zu bewegen. Zweifelsohne verfügen die Einbrecherbanden auch über die nötigen technischen Hilfsmittel.

Die gesamte Beute muss anschließend natürlich noch verstaut und transportiert werden. Auch hierfür stehen den Banden spezialisierte Fahrer zur Verfügung. Die Mittäter platzieren sich an einem Ort, von dem aus sie die Umgebung gut im Blick behalten. Sollte dann etwas Unerwartetes passieren, schlagen sie Alarm. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, das Diebesgut in Sicherheit zu bringen.

Was tun gegen Einbrecherbanden?

Angesichts der geringen Aufklärungsquoten stellen Sie sich vielleicht die Frage, was Sie denn überhaupt gegen die organisierten Verbrecher tun können. Ein oftmals unterschätzter Aspekt liegt nicht direkt in Ihrer eigenen Hand: Eine wache und kooperative Nachbarschaft hilft, versuchte oder durchgeführte Einbrüche aufzuklären. Gleichzeitig schätzen die Späher bei einer lebendigen Umgebung die Gefahr des Auffliegens möglicherweise bereits im Vorfeld als zu hoch ein.

Präventive Maßnahmen betreffen zudem Ihr eigenes Verhalten. Beim Verlassen der Wohnung empfiehlt es sich, alle Fenster und die Haustür abzuschließen. Selbst für weniger professionelle Einbrecher stellt es kein Problem dar, sich über ein angekipptes Fenster Zugang zum Haus zu verschaffen. Entsprechendes gilt für die zugezogene Tür. Bei einer bewohnten Anlage sind Diebesbanden ebenfalls häufig abgeschreckt. Oftmals genügt es schon, das Licht unter Zuhilfenahme von Bewegungsmeldern einzuschalten.

Aktiver, elektronischer Einbruchschutz wirkt

Untersuchungen zufolge brechen Täter den Versuch eines Einbruchs in einem von drei Fällen ab, wenn sie auf erschwerte Bedingungen stoßen. Um einen umfassenden Schutz für Ihr Hab und Gut zu gewährleisten, setzen Sie sich idealerweise mit einem aktiven, elektronischen Einbruchschutz auseinander. Wir von Benz-Alarm Sicherheitssysteme bieten Ihnen eine Reihe von Optionen in diesem Kontext:

  • Funkalarmanlagen
  • Draht-Alarmanlagen
  • Sicherheitssysteme mit Live-Aufschaltung und Überwachungskameras zur schnellen Bearbeitung
  • Hybrid-Alarmanalgen
  • Sicherheitssysteme mit lokaler Alarmierung oder direkter Wachdienstanbindung

Erkennen die Diebesbanden im Vorfeld, beispielsweise anhand von installierten Kameras oder Alarmanlagen, dass Sie sich umfangreich vor einem Einbruch schützen, sehen sie häufig von einem Einstieg ab. Wenn es dann doch zu einem Einbruch kommt, leisten die Kameras und Meldesysteme einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung von Straftaten. Mitunter lassen sich dank weiterer Verhöre sogar die Hintermänner krimineller Organisationen entlarven. Wir von Benz-Alarm Sicherheitssysteme beraten Sie gern in Bezug auf konkrete Optionen, die für Ihre häusliche Umgebung Sinn machen. In jedem Falle minimieren Sie durch die Kombination von technischen und menschlichen Präventionsmaßnahmen erheblich das Risiko, von Einbrecherbanden ins Visier genommen zu werden.

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