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5 Tipps, wie Sie Bargeld und Wertsachen sicher aufbewahren

Spätestens seit der Finanzkrise kommt es häufiger vor, dass Menschen ihr Bargeld lieber nicht auf ihrem Konto belassen wollen. Als Versteck kommen dann die eigenen vier Wände in Betracht. Doch ist es dort wirklich sicher? Wir von Benz-Alarm GmbH Sicherheitssysteme sind Ihre Sicherheitsexperten in Stuttgart und Ludwigsburg und geben Ihnen fünf Tipps, die Ihnen beim Aufbewahren von Bargeld und Wertsachen zu Hause helfen.

1. Keine „typischen“ Verstecke wählen

Einer der größten Gefahrenquellen ergibt sich immer dann, wenn Sie sich für ein gängiges Versteck entscheiden. Bei Einbrechern handelt es sich in der Regel um Profis, die sich mit den möglichen Aufbewahrungsorten auskennen. Klassiker wie der Toilettenkasten, das ausgehöhlte Buch oder der Hohlraum hinter einem Bild eignen sich daher häufig nicht zum Schutz vor Diebstahl. Unterschätzen Sie generell nie die Fähigkeiten der Verbrecher.

2. Große Summen und besonders wertvolle Gegenstände gehören in ein Bankschließfach

Dass Sie ein paar hundert Euro zur Seite legen und in Ihrem Eigenheim aufbewahren, das mag erst einmal nicht nach der schlechtesten Idee klingen. Sobald es jedoch um größere Summen ab einem fünfstelligen Betrag oder einzigartige Wertgegenstände geht, sollten Sie sich über eine Alternative Gedanken machen. Falls Sie dem elektronischen Bankkonto nicht trauen, bietet sich ein Bankschließfach an. Dort werden hinter einem Tresor Ihre Wertsachen und Bargeld aufgehoben, bis Sie mit Ihrem Schlüssel darauf zugreifen. Durch die Ausweispflicht und weitere Sicherheitsvorkehrungen brauchen Sie sich keine Gedanken über einen Zugriff durch Fremde machen. Ein Nachteil an dieser Methodik ist natürlich der damit verbundene Aufwand.

3. Der Tresor bietet Sicherheit

Ein Tresor verschafft Ihnen schnell Sicherheit im eigenen Zuhause. Nicht nur gegen Diebstahl, auch vor Bränden und Wasserschäden schützt ein Tresor. Hier finden unter anderem folgende wichtige Gegenstände einen Platz:

  • Bargeld
  • Schmuck
  • Dokumente
  • Sparbücher

Bei den Bauarten des Tresors stehen Ihnen verschiedene Ausführungen zur Verfügung. Eines der wichtigsten Kriterien stellt das Gewicht dar. Als minimale Grenze gelten hier 200 kg. Ansonsten können Sie sich aber auch für einen fest installierten Safe entscheiden. In jedem Falle erscheint eine Variante mit Zahlencode sicherer, da ein ansonsten notwendiger Standardschlüssel akut diebstahlgefährdet ist. Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl Ihres Safes.

4. Präventiv vorbeugen

Grundsätzlich ist es natürlich am besten, wenn es gar nicht erst zu einem Einbruch kommt. Mithilfe einer mechanischen Sicherung von Eingangstüren, Fenstern und Balkontüren sorgen Sie dafür, dass der Täter gar nicht erst in das Haus kommt. Überwindet er diese Sicherungen, kostet ihn der Vorgang zumindest etwas Zeit. Elektronische Alarmanlagen informieren Sie außerdem über das Vorgehen, sodass Sie darauf reagieren können.

5. Versicherung für den Schadensfall

Trotz aller Vorkehrungen können Sie einen Einbruch am Ende nicht zu 100 % ausschließen. Um in der Not finanziell abgesichert zu sein, lohnt sich der Abschluss einer Versicherung. Sowohl Schäden bei Privatwohnungen als auch bei Geschäftsräumen lassen sich über eine Hausratsversicherung abdecken. Lediglich bei offen herumliegenden Gegenständen gilt hier eine Entschädigungsgrenze. Achten Sie hierfür auf jeden Fall auf die Details Ihres Versicherungsvertrages.

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